12 Jahre im Schnelldurchlauf

teambild_2015

2003:
Art Director Bernd Hallmann (rechts im Bild) schließt sich in seinem Homeoffice ein und nennt es von da an Büro für Grafik.
2005:
In Person des Art Directors Sebastian Wenk (links im Bild) zieht Verstärkung ins Grafikbüro ein. Man beschließt sich nie wieder zu trennen, merkt aber bald, dass die Räumlichkeiten in der namensgebenden Usinger Straße zu klein sind, um beide Egos zu beheimaten.
2008:
Statt einer Trennung auf Zeit zieht man in größere Räumlichkeiten. Nach zwei Jahren Instant-Kaffee merkt man aber, das man eine Küche braucht.
2010:
Zwei Zimmer, Küche, Bad klingen viel zu verlockend um Nein zu sagen. Ein weiterer Umzug steht an. Bernd Hallmann wird Vater. Das Netzwerken nimmt immer mehr Raum im Tagesgeschäft ein. Und nach zwei Jahren wird aus dem virtuellen Netzwerk eine Tür-an-Tür-Bürogemeinschaft.
2012:
Endlich Platz! Endlich Licht! Endlich Weitblick! Gemeinsam mit neun bezaubernden Menschen bezieht man das erste Obergeschoss in einem der Jugendstilgebäude im Sprudelhof Bad Nauheim.
2015:
Die Herren Bürovorsteher launchen zum 12ten Geburtstag des Büro für Grafik die erste, zweite, dritte, vierte, fünfte Betaversion ihrer Website.

Fünf Einträge ins Freundebuch

Q: Bevorzugtes Fortbewegungsmittel?
Bernd: Fahrrad.
Sebastian: Schuhsohle.

Q: Grafikdesign: Kunst oder Dienstleistung?
Bernd: Bei uns: 15% Kunst, 30% Handwerk und 55% Dienstleistung.
Sebastian: Kommt darauf an, ob man Kunst machen darf, oder eher Handwerk gewünscht ist. Jedenfalls immer eine gute Mischung!

Q: Rock, Hip Hop oder Country?
Bernd: Tages- oder Nachtform entsprechend und unmöglich einzuordnen. Im Büro möchte ich etwas hören, dass ich ignorieren kann. Privat mehr ein verstecktes Bekenntnis zur neuen Klassik verpackt in eine Liste aus Altbewährtem. (Danke an Rob und Barry aus ‚High Fidelity‘).
Sebastian: Privat gerne elektronisch mit Niveau. Also intelligent produziertes Geklicker und melodische Bässe. Allerdings kommt im Büro auch öfter mal 50er Jahre Retro oder auch Latin zum Einsatz – typisch Demokratie.

Q: Bleistift oder Maus?
Bernd: Sehr gerne Bleistift. Das hilft mir beim Entwickeln und fühlt sich für mich immer noch „echter“ an. Skizzenbücher an und für sich finde ich sexy!
Sebastian: Bleistift und Grafiktablett. Denken mit dem Stift finde ich einen wichtigen Prozess.

Q: Buch, Hörbuch oder E-Book?
Bernd: Ganz klar Buch, gefolgt von Hörbuch.
Sebastian: Eher Hörbuch oder E-Book bzw. Newsfeeds. Gedruckt ist zwar schön, aber in größerem Umfang recht schwer zum rumtragen.